Der Final-Sonntag findet ohne Weißkirchner Beteiligung statt

Die Zebras müssen beim Hallencup nach der Vorrunde das Trauner Parkett verlassen.


DSC_6026.JPG-Union Raika Weißkirchen

Bei der 0:2-Auftakt-Niederlage gegen WSC Hertha Wels traf man mit Mario Müller auf einen alten Bekannten.

Die Weißkirchner "Rumpf-Elf", die Trainer Olzinger in Traun auf das Parkett schickte, machte ihre Sache eigentlich recht ordentlich. Dennoch musste man sich in der Vorrunden-Gruppe Ost mit dem vorletzten Platz begnügen und so bleibt den Zebras am Sonntag beim Finaltag nur die Zuschauer-Rolle.

Die Schwarz-Weißen scheiterten beim 8. Autohaus Günther-Hallencup vor allem an ihrer mangelnden Treffsicherheit. Bis zum letzten Spiel gegen den ASK St. Valentin hatte es gerade einmal zu zwei Törchen gereicht. Die waren allerdings sechs Punkte wert. Nach den beiden 1:0-Siegen gegen die Linzer Teams von Donau und Edelweiß (Tore: Felix Neuböck bzw. Christoph Schallauer) schien man tatsächlich auf dem besten Weg zu einem Platz unter den besten Vier zu sein.

Dann folgte allerdings ein 0:1 gegen den FC Wels, ein 0:2 gegen die Union Perg sowie eine 0:2-Niederlage gegen den späteren Tagessieger ASKÖ Oedt. Beim bereits bedeutungslosen 3:2-Sieg gegen St. Valentin erzielten Christoph Martin, Martin Hegedüs und Valentin Seidel die Tore.

Die Tabelle:
 

Rang Mannschaft Spiele Torverhältnis Punkte
1. ASKÖ Oedt 7 10:5 14
2. WSC/Hertha Wels 7 12:7 13
3. Edelweiß Linz 7 8:6 12
4. FC Wels 7 11:10 10
5. Union Habau Perg 7 10:9 10
6. Donau Linz 7 7:7 9
7. U. Raika Weißkirchen 7 5:9 9
8. ASK CASE Steyr St. Valentin 7 4:14 1