Gemeinsam stärker!

Die beiden Union-Nachbarvereine Allhaming und Weißkirchen wollen als Spielgemeinschaft gemeinsame Sache machen


Spielgemeinschaft.JPG-Union Raika Weißkirchen

Auch die beiden Trainer Fredi Olzinger und Rainer Kührer (3., 4. v.l.) sind von der Sinnhaftigkeit einer sportlichen Zusammenarbeit überzeugt.

Das Projekt, das die beiden Vereinsvorstände und die sportlich Verantwortlichen bereits in der Winterpause ausgetüftelt haben, wurde jetzt im Clubheim der Union Allhaming einem größeren Kreis präsentiert. Ab der Saison 2018/19 wollen die beiden Union-Nachbarvereine Allhaming und Weißkirchen wollen als Spielgemeinschaft in der Bezirksliga bzw. in der OÖ Liga gemeinsame Sache machen.

"Jeder Verein wird sportlich wie auch finanziell voll eigenständig bleiben. Sportliche und infrastukurelle Synergien sollen aber genutzt werden", will unser Obmann Alois Langmayr etwaige Fusionsgerüchte erst gar nicht aufkommen lassen. Tatsächlich sollen die Weißkirchner Talente nun in der Bezirksliga statt in der 2. Klasse auf einen eventuellen Einsatz in der OÖ-Lige vorbereitet werden. Auch die eine oder andere Doppel-Veranstaltung soll in Zukunft auf den beiden Sportanlagen steigen.

Auch Allhamings Sektionsleiter Christoph Renke (2.v.l.) ist von den Vorteilen der geplanten Spielgemeinschaft überzeugt: "Wenn alles so abläuft wie von uns besprochen, wird es für beide Vereine eine Win-Win-Situation geben". Sobald die letzten offenen Fragen geklärt sind, will man sich ehest möglich das O.K. des OÖFV holen.